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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 02. Februar 2009 um 01:00 Uhr |
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Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
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Art: Flussbarbe (Barbus barbus)
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Synonyme, Populärnamen:
- Barbe, Barbel, Barm, Grote, Pigge, Sauchen, Sömer, engl.: barbel
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Allgemeine Beschreibung, Merkmale:
- Die Barbe ist ein langgestreckte, vorzugsweise in Bodenähe lebender Fisch, wobei sie an dieses Verhalten durch ihren sehr flachen und geraden Körperbau im Bauchbereich, gut angepaßt ist. Der Rücken ist nur leicht gewölbt und bräunlich-grün-grau gefärbt. Die Flanken sind heller, zwischen gold-gelb und gold-grau gefärbt. Der Bauch ist eher weiß. Die paarigen Flossen haben ins rötlich gehende Farben, die Rücken- und Schwanzflosse sind meist grünlich-transparent ausgefärbt.
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Vorkommen, Lebensraum in Europa:
- Die Barbe kommt in ganz Europ vor, mit den Ausnahmen: südlich der Alpen, weite Teile Englands und Skandinaviens und weite Teile Griechenlands und Bulgariens. Der Haupt-Lebensraum sind sauerstoffreiche Fließgewässer, die über Kiesbereiche im Flussbett verfügen. Die Barbe ist der Leitfisch, der nach ihr benannten Barbenregion.
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Lebensweise, Verhalten:
- Die Barbeist ein dämmerungsaktiver Fisch, der meist in kleinen Gruppen auf Nahrungssuche geht. Tagsüber hält sie sich zumeist an stark durchströmten Unterständen auf. Während der aktiven Phase unternimmt sie teilweise beträchtliche Wanderungen, um so wichtiger ist daher, dass Gewässer nicht verbaut werden. Als Nahrung werden Würmer, Kleinkrebse, Insekten und kleine Fische, aber auch pflanzliche Kost wie Algenaufwuchs genommen.
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Vermehrung, Paarungsverhalten:
- Die nach 4 Jahren geschlechtsreifen Barben finden sich zwischen Mai und Juli an stark überströmten Kiesgrund zur Paarung ein. Es werden bis zu 10.000 Eier, in einer Größe um 2mm abgelegt und durch die Strömung in das kiesige Substrat eingeschwemmt. Die Eier gold-gelb und klebrig. Nach ca. 110 Tagesgraden schlüpfen die Larven, die zunächst ca. 2 Wochem im Schutz des Kiesbetts leben und erst danach schwimmfähig sind.
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Besonderheiten, Rechtliches:
- Rote Liste der gefährdeten Arten, je nach Bundesland bis ausgestorben.
- Giftiger Laich, der bei Verzehr zu starken Symptomen wie Brechreiz und Durchfall führt
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Wasser:
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Max. Größe:
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Max. Gewicht:
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Max. Alter:
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Pflugscharbein:
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