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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, den 08. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Rotauge zwischen Wasserpflanzen
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- Synonyme: Brunhövd, Furn, Plätze, Plotz, Plötze, Ridde, Roddogen, Rotaltel, Rotaschel, Rothauge, Rotook, Rotte, Rottel, Schmahl, Schwal, Zicke
- Englisch: Roach
- Französisch: Blanchet, Echatout, Gardon, Gardon blanc, Plotze, Plötze, Roche
- Spanisch: Rutilo
- Russisch: ?????, ??????
- Italienisch: Rutilo
- Dänisch: Almindelig Skalle, Gråskalle, Skalle
- Schwedisch: Mört
- Norwegisch: Mort
- Niederländisch: Blankvoorn
- Polnisch: Ploc aralska
- Wasser: Süß- und Brackwasser
- Geschlechtsunterschied: Während der Laichzeit durch insbesondere im Kopfbereich perlenartigen Laichausschlag und Farbintensivierung kann das Männchen vom Weibchen unterschieden werden.
- Geschlechtsreife (m): 4-5
- Geschlechtsreife (w): 4-5
- Laichausschlag (m): ja
- Laichausschlag (w): nein
- Paarungszeit Anfang: April
- Paarungszeit Ende: Mai
- Tagesgrade: 130
- Eianzahl: 400.000 je kg
- Eigröße: 1-1,5 mm
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Allgemeine Beschreibung:
- Das Rotauge ist ein genügsamer Schwarmfisch, der in stehenden und langsam fließenden Gewässern vorkommt. Es besteht Verwechslungsgefahr mit der Rotfeder. Die deutlichsten Unterscheidungsmerkmale sind die gerundete Bauchkante, die bei der Rotfeder gekielt ist und die senkrecht unter der Rückenflosse stehende Bauchflosse
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Vorkommen in Europa:
- Ganz Nord- und Mitteleuropa mit Ausnahme Nordnorwegens und -finnlands. Fehlend außerdem südlich der Alpen und Pyrenäen, in Griechenland und Schottland.
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Lebensweise und Verhalten:
- Das Rotauge lebt als Schwarmfisch meist im mit Wasserpflanzen bewachsenen Uferbereich. Dee Nahrung ist einerseits pflanzlich, kleine Tiere - wie z.B. Würmer, Wasserinsekten, Schnecken und Muscheln - werden jedoch auch genommen.
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Vermehrung und Paarungsverhalten:
- Die Rotaugen legen ihre klebrigen Eier auf Substrat wie Holz, Pflanzen und Steinen ab. Nach dem Schlupf haften die Larven weitere 4-10 Tage am Substrat und zehren ihren Dottersack auf.
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Bemerkenswertes und Besonderheiten:
- Es kommt häufig zu Kreuzungen mit der Rotfeder bzw. anderen nah verwandten Cypriniden.
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