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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 25. September 2008 um 18:00 Uhr |
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Familie: Flussaale (Anguillidae)
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Gattung:Flussaale (Anguilla)
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Art: Europäischer Aal (Anguilla Anguilla)
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Synonyme, Populärnamen:
- Aal, Flussaal, Gelbaal (junger steigender Aal, auch Steigaale genannt), Blankaal (erwachsener Aal), Glasaal (sehr junger Aal), Weidenblattlarve (Aal-Larve, vor Glasaalstadium), Silberaal, Grünaal, engl. Eal
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Allgemeine Beschreibung, Merkmale:
- Der Aal hat einen langestreckten, schlangenartigen Körper und sehr kleine eingebettete Schuppen in der dicken Haut. Die Färbung kann von grün bis fast schwarz variieren und dabei ins silberne und gelbliche gehen.
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Vorkommen, Lebensraum in Europa:
- Ganz Europa und darüber hinaus
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Lebensweise, Verhalten:
- Die dämmerungs- und nachtaktiven Aale ernähren sich von fast allem Kleingetier im Fischwasser, dazu gehört auch Fischlaich. Mit zunehmender Größe stehen Fische auf seinem Speiseplan, die aktiv gejagt werden. Hierbei bilden sich zwei Varianten, der Breit- und Spitzkopfaal heraus, wobei der Breitkopfaal sich eher von Fischen und größeren Amphibien ernährt. Der Spitzkopfaal bevorzugt dementsprechend kleinere Beute. Die prozentuale Verteilung der beiden Varianten richtet sich in erster Linie nach dem Nahrungsvorkommen im entsprechenden Gewässer.
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Vermehrung, Paarungsverhalten:
- Die geschlechtsreifen Tieren (Männchen frühstens ab dem 6 Jahr, Weibchen frühstens ab dem 9 Jahr) wandern über 5.000 km in die Sargassosee. Es werden bis zu 500.000 Eier pro kg Körpergewicht in ca. 0,12 mm Größe abgelegt. Die geschlüpfte Larven wandern innerhalb von ca. 3 Jahren zurück an die europäischen Küsten, wandeln sie sich zu Glasaalen um und steigen als Gelbaale in die Flüsse auf.
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Besonderheiten, Rechtliches:
- Das Blut des Aales enthält ein Gift, dass insbesondere nicht in die Augen oder auf Schleimhäute gelangen sollte. Da die Bestände weiter zurückgehen, ist mit Konsequenzen in Hinblick auf Schutzmaßnahmen zu rechnen.
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Wasser:
- Süß-, Brack- und Meerwasser
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Max. Größe:
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Max. Gewicht:
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Max. Alter:
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Pflugscharbein:
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