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Geschrieben von: Peter Lönnecke
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Dienstag, den 25. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Dieser Beitrag hat am Autorenwettbewerb in der Kategorie Fliegenfischen teilgenommen und den x. Platz erreicht.

Unter den Weiden, rechts, dicht am Steg, Sitzt Meister Esox, ganz still, unbewegt. Siehst Du den Schatten blitzartig vorschnellen? Schäumt schon das Wasser und schlägt große Wellen. Mit Macht stürzt er sich auf die flüchtende Beute, Schlingt sie herunter - reichts ihm für heute? Doch nein, gleich folgt die nächste Runde, Er hetzt sie herum, wie arme Hunde. Sternförmig flüchten die Fischlein im Weiher, Verschwinden im Schilf, doch dort droht der Reiher. Derweil legt sich Esox erneut auf die Lauer, Ganz friedlich wartet er, mit Zähnen wie Hauer. Nun weiß ichs genau: Hier setz ich mich nieder, Doch nehm ich ihn mit, oder komm ich mal wieder?

Dieser Beitrag stellt die Meinung des Teilnehmers am Autorenwettbewerb dar und muss nicht der Meinung des Vereins und seiner Vertreter entsprechen.
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